Erneuerbare Energien und Landschaftsbild

Im Zuge der beschlossenen Energiewende wird es zu einem weiteren Ausbau der Erneuerbare Energien kommen. Dies umfasst sowohl den Zubau baulicher Anlagen, aber auch eine Zunahme von Produktionsfläche zum Biomasseanbau oder die verstärkte Nutzung biogener Reststoffe. Notwendigerweise umfasst dies auch den Ausbau der Stromnetze und die Etablierung neuer Speichermöglichkeiten. Damit einhergehend kommt es zu Auswirkungen auf Natur und Landschaft.
 
Im Zuge des durch das Bundesamt für Naturschutz (BfN) geförderten Projekts „Kumulative Auswirkungen des Ausbaus Erneuerbarer Energien auf Natur und Landschaft“ (Laufzeit: August 2012 – September 2014) untersuchen das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung Müncheberg e.V. (ZALF) und das Projektbüro mareg (markt+region) den Einfluss verschiedener Energieträger auf Natur und Landschaft. Dabei sollen die Energieträger (Wind, Biomasse, PV) nicht separat behandelt werden, sondern ihr Zusammenwirken erforscht werden.
 
Als Fallstudienräume für die Untersuchung wurden der Kreis Nordfriesland und der Main-Tauber-Kreis ausgewählt.

Projektbeschreibung.pdf

Weitere Informationen finden Sie hier:
www.bfn.de/15239.html
homepage-zalf.ext.zalf.de/programs/show_fp1/Detail.aspx
 

Ansprechpartner

Dipl.-Ing., M. Eng. Simon Rietz

AktivRegion Nordfriesland Nord

Marktstraße 12, 25899 Niebüll

Telefon 0 46 61 / 601 - 340

Telefax 0 46 61 / 601 - 151

E-Mail: s.rietz@aktivregion-nf-nord.de 

www.aktivregion-nf-nord.de

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Juli 2015

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